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Pressestimmen
WeltGewänder - Mode auf Reisen

Hier finden Sie eine Auswahl an Rezensionen und Berichten der Presse über den Modewettbewerb WeltGewänder

April 2009, Maxi

Tolle Idee: Mit Mode eine bessere Welt gestalten! Die Studenten setzten sich nicht nur mit Mode und kulturellen Einflüssen Indiens, Malis und Perus auseinander. Sondern auch damit, was entwicklungspolitisch und wirtschaftlich dort passiert.

28. März 2009, www.europefashion.de

Nun gibt es mittlerweile zahlreiche Modepräsentationen, die als Charity-Veranstaltung ausgewiesen werden. ... Das gestrige Event war aber über jeden Zweifel erhaben. Wie attraktiv, ja begeisternd WeltGewänder aussehen können, davon durften sich die Gäste ein Bild machen... Ein Mix aller Kulturen mit heutiger Mode-Auffassung.

26. März 2009, Berliner Morgenpost

So erfüllt die Gala Modenschau der Welthungerhilfe gleich mehrere Zwecke: Das Publikum entdeckt die Schönheit des Andersartigen, leistet durch Spenden Hilfe und unterstützt den Design-Nachwuchs.

14. März 2009, Tagesspiegel

Der Modewettbewerb der Welthungerhilfe verbindet Peru mit dem Rest der Welt. Ein Stoff kann als Lackmustest dienen. Man muss nur dasselbe folkloristisch bunt gemusterte Material Modestudenten in Lima und Deutschland geben, dann kann man erkennen, wie Kultur in den jeweiligen Ländern funktioniert.

März 2009, Bunte

Roben, Models, Glamour: Die Gala „WeltGewänder“ ist mehr als nur eine Show. ...
Nachwuchsdesigner verarbeiten Stoffe aus Indien, Mali und Peru und stellen sich einer Jury. Die Gewinner? Menschen, die dank Dieckmann nicht mehr hungern müssen.

20.10.2008, Wirtschaftswoche

Kunst gegen Hunger - Um mehr öffentliches Interesse für Hungersnot und die Kulturen der ärmsten Länder zu wecken, bat die Organisation Modestudenten, sich mit den Textilien der Dritten Welt als Insignien kulturellen Reichtums auseinanderzusetzen und sie in Modeentwürfe zu verarbeiten.

September 2008, Hamburger Abendblatt

Entwicklungshilfe einmal anders. Ohne Mitleid erregende Bilder, bei denen der Betrachter leicht mal geneigt ist, wegzuschauen...Es ist abenteuerlich erfrischend, schön und aussagekräftig, was sich rund 100 junge Modedesigner aus deutschen Modeschulen ausgedacht haben.

19.09.2008, Rheinische Post

Mode mal ganz anders in der Modestadt Düsseldorf...gefertigt mit Stoffen aus Mali, Peru und Indien...Dabei gab es auf dem Laufsteg durchaus Alltagstaugliches zu sehen. So etwa ein schwarzes, mit buntem peruanischen Stoff abgesetztes Fledermauskleid oder ein mit farbenfrohen Stoffen unterfütterte Cape.

April 2007, MDR

Das Medieninteresse in Berlin war gewaltig. Mit dem "Weltgewänder-Wettbewerb" ist es der Welthungerhilfe gelungen, geschicktes Marketing in eigener Sache zu betreiben. Ein Marketing mit Tiefgang.... . Wie es scheint, sind "Weltgewänder" ein Erfolg - nicht nur auf dem Laufsteg.

29.03.2007, stern.de

..."WeltGewänder" ist einer der wichtigsten Nachwuchspreise Europas...

22.03.2007, Bunte

Ingeborg Schäuble, Vorsitzende der Deutschen Welthungerhilfe, hatte die großartige Idee, lud 86 Studenten von deutschen Modeschulen zum Wettbewerb WeltGewänder ein. Deren fantasievolle Entwürfe zusammen mit den prächtigen Modellen von Designerin Mimi Konaté aus Mali waren Höhepunkte der ausverkauften Show im Berliner "Palais am Funkturm". Publikum und Jury waren begeistert.

19.03.2007, Augsburger Allgemeine

Reichlich Stoff für eine bunte Welt. So bunt kann es auf unserem Globus zugehen: Bei der Modenschau "WeltGewänder 2007" der Welthungerhilfe in Berlin zeigten Models Kleider von Studenten und Nachwuchsdesignern.

19.03.2007, Neue Westfälische

Mehr als 1000 Besucher lehnen sich entspannt zurück und lassen extravagante Mode auf sich wirken...Kai Dünhölter, Bielefelder FH-Professor am Fachbereich Gestaltung und sein Team waren angetan von der "tollen Stimmung und der grandiosen Show". "Es ist selten, dass Mode von Studenten in einem professionellem Rahmen so gefeiert wird", sagte Dünhölter.

19.03. 2007, amica.de

Aufregend, innovativ und politisch absolut korrekt: Mit dem Modewettbewerb "Weltgewänder 2006/072 gibt die Welthungerhilfe deutschen Nachwuchsdesignern die Möglichkeit, ihre Kreationen einem breiten Publikum zu präsentieren.

15.03.07, WDR

Der WeltGewänder-Wettbewerb" reduziert Menschen in armen Ländern nicht auf Rohstofflieferanten und Billiglohnprodukte, sondern nimmt ihr kulturelles Erbe auf, spielt mit ihren textilen Traditionen, weckt Interesse.

15.03.2007, Tagesspiegel

Couture statt Ethno-Look. Mehr als ein Kessel Buntes: Auf einer Modenschau der Welthungerhilfe zeigen Designstudenten, wie modern und global Folklore aussehen kann.

15.03.2007 Berliner Morgenpost

Es ist kein Öko-Schick, was sich Studenten aus neuen deutschen Modeschulen haben einfallen lassen. Für den Wettbewerb WeltGewänder ...kreierten sie aus Stoffen der Projektländer moderne Haute Couture und Prêt-à-porter Mode.

13.05.2006 Hannoversche Allgemeine Zeitung

Grelles Grün, sattes Pink, leuchtendes Orange - das ist nur eine kleine Auswahl aus der üppigen Farbpalette, die die Modenschau "WeltGewänder" zum Abschluss der Geburtstagswoche der Universität bot... Zum Uni-Jubiläum hatte Milos Zilic, Choreograf am hannoverschen Opernhaus die Studentinnen bei den Vorbereitungen unterstützt. Die musikalisch-tänzerische Weltreise führte über das peruanische Hochland zu einer indischen Hochzeitsfeier bis zum Markt nach Mali und wieder nach Hannover...Selbst Uni-Präsident Erich Barke hielt es nicht mehr auf seinem Stuhl.

April 2006 e.velop, das Entwicklungsmagazin

Die reisende Modenschau findet viel Zuspruch und Anerkennung...Einen wichtigen Preis gab es von Seiten der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft... Die Aktion trage zur internationalen Verständigung, zum sozialen Engagement und zum Kampf gegen den Hunger bei, so die Jury. Der Preis ist zudem ein Beweis dafür, dass sich mit Stoffen mehr transportieren lässt als Muster und Farben.

Februar 2006 WeltZeit

Märchenstunde in Samt und Seide. So farbenprächtig wie die Show, so fantasievoll waren die Namen der Entwürfe: Da wurden im Blitzlichtgewitter der Medienvertreter "Eine Märchenstunde in Peru" oder "Eine Inderin geht einkaufen und trifft auf Verpackungsmaterial" gezeigt.

24.03.2006 Express Bonn

Eine Modenschau der besonderen Art. Jetzt wurde die Welthungerhilfe in Bonn mit Ihrer Aktion WeltGewänder als "Ausgewählter Ort 2006" ausgezeichnet. Für Ingeborg Schäuble, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Welthungerhilfe eine tolle Motivation fürs Weiterkämpfen gegen die Armut in den Entwicklungsländern.

22.03.2006 General-Anzeiger Bonn

Gomes und weitere Studenten von zehn Modeschulen und Universitäten haben sich kritisch wie kreativ mit Kleidung auseinandergesetzt und dabei gewissermaßen Kulturen verwoben. Den Stoff dafür hat ihnen die Deutsche Welthungerhilfe an die Hand gegeben...Die Nachwuchsdesigner holten die Ethno-Muster aus der Alternativ-Ecke, verzierten damit elegante Kostüme und knappe Party-Outfits. Das Publikum erlag dem Rausch der Farben; für manche Entwürfe gab es Szenenapplaus.

21.03.2006Kölnische Rundschau

Auf dem Laufsteg davor defilieren Models wie Paradiesvögel, gehüllt in Stoffe aus Peru, Indien und Mali..."Eine gute Idee", fand die Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" und kürte die Aktion zu einem der 365 Orte im Land der Ideen... Kronkorken baumeln als Schmuck an einem Weiten farbenfroh gestreifte Trägerkleid. ... Eine seidene Pluderhose in Brauntönen und ein Blazer mit Nadelstreifen und orangefarbender Bauchbinde gehen ein lässige Verbindung ein mit einer weißen Bluse und roten Krawatte im Look von Schuluniformen.

28.11.2005 Stuttgarter Zeitung

"Dabei zauberten die deutschen Nachwuchsdesigner vor 1100 begeisterten Gästen aus den farbenprächtigen Stoffen fantasievolle, faszinierende Kleider und innovative Outfits. Die 120 Modelle wurden von einer internationalen Jury unter dem Vorsitz des Antwerpener Designers Stephan Schneider ausgewählt."

25.11.2005 3satonline

"Es ist ein besonderer Designwettbewerb: Studenten von zehn verschiedenen deutschen Modeschulen entwerfen mit exotischen Stoffen aus Mali, Indien und Peru ausgefallene Kreationen. Sie kombinieren dabei Einflüsse verschiedener Kulturen.... Doch der Wettbewerbsgedanke steht bei der Teilnahme nicht unbedingt an erster Stelle, weiß Sieglinde Zisler, Leiterin der Deutsche Meisterschule für Mode in München: "An so einem Thema wie 'WeltGewänder' kann man unglaublich gut zeigen, was Bekleidung und Mode für die Menschheit wirklich bedeutet. Dass es eben wirklich unsere zweite Haut ist. ... Und das unabhängig davon, wo wir leben und wie viel Geld wir zur Verfügung haben."

16.11.2005 Tagesspiegel

"Exotisches und Einheimisches wurde gemixt, das passt gut in die modische Masche dieser Tage. Und wenn der Ethnoponcho gar aus echter Wolle ist, dann will man den sofort haben....Mode und Hunger, das ist ein Spagat. Aber machbar, wie Regina Köthe von der Deutschen Welthungerhilfe findet. "Kleidung ist mehr als nur Schutz, " sagt sie. "Kleidung ist Identität und Inspiration."

10.11.2005 zitty

"Darf man sich mit Mode beschäftigen, während anderswo auf der Welt Menschen verhungern? Die Deutsche Welthungerhilfe zeigt, wie es geht: Sie hat internationale Mode-Design Schulen aufgefordert, eine Kollektion zum Thema "WeltGewänder" zu entwickeln. ...Wer die prächtige Paisley Seide aus Südindien oder die bedruckte gewachste Baumwolle aus Mali sieht, dem wird bewusst, dass auch die ärmsten Länder großen Reichtum zu bieten haben."

24.10.2005 Märkische Allgemeine

"Zierliche Schönheiten, farbenfroh gewandet, tanzten über die Bühne und präsentierten eine Auswahl des Modewettbewerbs "WeltGewänder". Initiator der jährlich ausgeschriebenen Aktion: die Deutsche Welthungerhilfe."

11.12.2004 Berliner Zeitung

"Stardesigner Ozwald Boateng war am Donnerstag von London nach Berlin geflogen, um sich in der Indischen Botschaft die Modenschau "WeltGewänder" anzusehen. Und der Meister, der sonst Robbie Williams, Mick Jagger, Seal, Pierce Brosnan und seinen Kumpel Will Smith anzieht, war begeistert. "Das ist wirklich fantastisch, was hier zu sehen war." ... Die Idee für die kontinentübergreifende Modekontakte stammt von der Deutschen Welthungerhilfe. "Wir wollen so auch die Kultur der Länder vermitteln, in denen wir helfen", sagte die Vorsitzende Ingeborg Schäuble."


15.10.2002 Der Tagesspiegel

"Ethnische Vielfalt lautete das Motto, und das passt nicht nur zu den Zielen der Deutschen Welthungerhilfe, die diese Schau innerhalb einer Veranstaltungsreihe zu ihrem 40-jährigen Bestehen ausgerichtet hat. .... Die Kunsthochschule Weißensee machte sich frei vom tragbaren Design des jetzigen Moments und zauberte bunte, fantasievolle, kluge Verschränkungen von europäischer Schnitt-Tradition mit Stoffen und Mustern anderer Kulturen. ....."


9.10.02 Berliner Morgenpost

"Jungdesigner von drei Berliner und einer Stuttgarter Modehochschule stellen ihre Kreationen vor. Dabei arbeiteten sie mit Stoffen, die aus Entwicklungsländern stammen, Textilien, die in Material und Musterung den Studenten zunächst ungewohnt waren. ..."


12.10.02 Berliner Zeitung

"Weiche indische Seide, fantasievolle Paisleymuster und warme Gewürztöne beleben strenge Nadelstreifen, Falten und dunkles Braun. ‚Monsoon Wedding' nennen Studenten der FHTW ihre Kollektion, die sie für die Deutsche Welthungerhilfe entworfen haben. ...."


4/2002 Welternährung

"Über fünfhundert Besucher drängten sich bei der Modenschau am 13. Oktober im Ethnologischen Museum Berlin-Dahlem. Kaum reichten die Stühle aus, mancher Besucher musste stehen, aber die Stimmung war ausgelassen und fröhlich...."